Haben uns die Reformatoren und deren Erben heute noch etwas zu sagen?

Reformationspredigten

Reformationspredigten
Heinrich Bullinger (geboren in Bremgarten, am 18. Juli 1504 – gestorben in Zürich, am 17. September 1575, war ein Schweizer protestantischer Theologe und bedeutender Reformator.
Er war der Nachfolger des bekannten Schweizer Reformators Zwingli.  Bullinger war eine weniger umstrittene Person als die bekannteren Reformatoren wie Calvin und Luther. Welche bedeutende Rolle er in der Reformation gespielt hat, wurde erst später deutlich.
Untersuchungen haben ergeben, dass er einer der bekanntesten Theologen des 16. Jahrhunderts war. Er hat 124 Bücher geschrieben, und seine Korrespondenz umfasst  mehr als 12 000 Briefe. Er verfasste auch das Zweite Helvetische Bekenntnis, das von den Reformierten in Schottland, Ungarn, Polen, Österreich, Rumänien, Böhmen und der Slowakei als Glaubensbekenntnis angenommen wurde. In den Niederlanden wurde er vor allem durch sein „Hausbuch“ bekannt. Diese Schrift besteht aus fünf Reihen von jeweils zehn Predigten. Im 17. Jahrhundert diente es als Predigtbuch für die sogenannten „Krankentröster“ an Bord der Schiffe der Vereinigten Ostindischen Kompanie. Das „Hausbuch“ hat auch Einfluss auf den Heidelberger Katechismus gehabt. Einige Formulierungen in diesem Katechismus deuten an, dieser Predigtsammlung entlehnt worden zu sein. Dies Buch befand sich früher in nahezu jedem Pfarrhaus in Holland.
44 Jahre lang diente Bullinger als Prediger im Großmünster, der Hauptkirche von Zürich. Sowohl seine Hingabe an den Dienst für seinen Herrn, als auch seine Gastfreundlichkeit waren sprichwörtlich, und das, obwohl er der vorbildliche Vater von elf Kindern war. Alle seine Söhne wurden Prediger.
Unser Freund und Mitarbeiter in der RGH in der Schweiz, Hildebrand möchte auf Bullinger promovieren. Er arbeitet als Assistent am Reformations-Institut in Zürich. Das wäre wahrlich ein Studium, das der Mühe wert ist, und würde für das geistliche Erbe der Schweizer von großer Bedeutung sein.
Hildebrand fand eine alte Predigt des Reformators, die zur Stärkung des Glaubens in allen Nöten und Anfechtungen gedacht war, und es geht da um die kananeische Frau aus Matthäus 15.
Das ist ein alter Schatz aus der Reformationszeit, der heute nicht weniger aktuell ist wie damals.
Reines Gold behält seinen Wert auch wenn es alt ist.
Nimm und lies! Teil 1 der Reformationspredigten.
M. Timmermans
Heinrich Bullinger
€ 1,50

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